PREDIGT zum Sonntag ‚JUBILATE
Shownotes
Als Christinnen und Christen haben wir eine Perspektive, die über dieses Leben hinausreicht, weil wir mit dem Leben selbst verbunden sind. Im heutigen Predigttext begegnet uns das Bild vom Weinstock. Dabei ist interessant, wie dieses Bild akzentuiert und auf die Verbindung zwischen Christus und den Christen hin ausgelegt und vom Handeln Gottes umrahmt wird.
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00:00:14: Ich lese aus dem Johannes Evangelium unseren Predigtext, Kapitel fifteen die Verse eins bis acht.
00:00:24: Überschrieben
00:00:25: mit
00:00:26: der wahre Weinstück die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringen.
00:00:51: Ihr seid schon rein um das Wortes willen, daß ich zu euch geredet habe.
00:00:59: Bleibt
00:00:59: in mir und ich in Euch.
00:01:04: wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst wenn sie nicht am Weinstock bleibt so auch ihr
00:01:13: nicht.".
00:01:14: Wenn ihr nicht an mir bleibt,
00:01:18: ich
00:01:19: bin der Weinstock.
00:01:21: Ihr seid die Reben!
00:01:24: Wer in mir
00:01:25: bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.
00:01:32: Denn ohne mich
00:01:34: könnt ihr nichts tun.
00:01:37: Wer nicht in mir bleiben wird weggeworfen wie eine Rebe Und man sammelt die Reben und wirft
00:01:48: sie
00:01:48: ins Feuer, und sie verbrennen.
00:01:52: Wenn
00:01:52: ihr in mir bleibt
00:01:54: – und meine
00:01:55: Worte in euch bleiben – werdet ihr bitten was ihr wollt?
00:02:01: Und es wird euch widerfahren!
00:02:05: Darin
00:02:06: wird
00:02:06: mein Vater verheerlicht, dass er
00:02:10: viel Frucht bringt.
00:02:14: Meine Jünger, oh Herr!
00:02:18: Du bist der Weinstück wahr.
00:02:21: Er stamm' so stark und wunderbar.
00:02:26: Gott
00:02:26: der Vater pflegt den Garten, lässt uns auf sein Wirken warten.
00:02:34: Verbunden fest
00:02:36: mit dir zu sein fällt mir als Rebe niemals ein.
00:02:42: Alleine Kraft zu haben Nein, nur in dir her bin ich dahin.
00:02:50: Amen!
00:03:00: Wenn ihr jetzt den Predigtext nochmal ganz schnell im Kopf durchgeht was ist hängen geblieben?
00:03:11: Ich weiß nicht ob es euch auch so geht aber oft tendieren wir Menschen dazu dass das Horte, die schlechter, das negative hänger bleibt.
00:03:22: Ohne mich könnt ihr nichts
00:03:24: tun.
00:03:25: Wer nicht in mir bleibt, er wird weggeworfen.
00:03:28: Wer eine Rebe und verdurrt.
00:03:33: Hortesetze von diesem Bild was Jesus da bringt.
00:03:41: oder
00:03:43: habt es in Schwerpunkt auf die Zusage in dem Bild gelegt?
00:03:52: Habt's das auch gehört?
00:03:54: ich bin der Weinstock.
00:03:56: ihr seid die Reben.
00:03:57: wer ihn mir bleibt bringt viel Frucht.
00:04:01: Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten was ihr wollt.
00:04:08: Und es wird euch wiederfahren!
00:04:15: Es ist trotzdem ein ziemlich orger Kontrast, es ist ein hortes Büt, schwarz-weiß Zuckerbrot um Peitsche?
00:04:24: Warum
00:04:26: so
00:04:26: klar?!
00:04:28: Auf der einen Seite die Versprechungen, die Zusagen auf der anderen... ...Fostdrohungen.
00:04:37: Was soll das?
00:04:41: Oder Gehen wir da schon mit einem Vorurteil oder Vorurteile ein?
00:04:45: und das Bild, was Jesus da bringt ist eigentlich nur eine Beschreibung.
00:04:54: Und beide Seiten werden einfach klar benannt und beschrieben die Konsequenzen von der Verbundenheit und die Kesequenz nahe von der Abtrennung.
00:05:11: Gott und die Menschen kehren zusammen!
00:05:16: Von Anfang an.
00:05:19: Das ist Gott ganz wichtig.
00:05:21: Lass uns noch mal Review passieren, nach Ostern die letzten zwei Sonntage haben wir eigentlich heute auch schon alles gehört.
00:05:31: Unser Gott ist ein Gott der sich uns zuwendet, denn wir suchen so einen aber der sich auch finden lässt und es ist eine Gott der beim Herzig ist.
00:05:43: So wie der gute Hirte.
00:05:45: das ist auch nochmal so ein starkes Bild.
00:05:47: mit dem haben wir uns letzten Sonntag beschäftigt.
00:05:54: Unser Gott, der Weinstock, mir die Reben und drembar verbunden.
00:06:06: Dass Jesus so von sich spricht, so einprägsam und trotzdem geheimnisvoll – das finden wir nur im Johannesevangelium.
00:06:18: Da geht es ganz viel um Verbindungen und um Verbundenheit.
00:06:24: Gott und wir Menschen kehren zusammen!
00:06:29: Das sagt des Blüthaus.
00:06:32: Und um das große und ganze geht es da, um das gemeinsame Ziel.
00:06:40: Was ist das gemeinsamer Ziel?
00:06:42: Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht!
00:06:51: Und so ein Weinstock bei uns in der Gosa eher weniger, weil ... Da ist das Klima nicht so geschaffen wobei es gibt.
00:06:59: Es gibt Weinstücke und Sorten die auch bei uns sind.
00:07:03: Aber so ein Weinstück dort wie da braucht viel Pflege.
00:07:09: Ich bin jetzt nicht so der Mega, also die Mega-Gärtnerin aber ich weiß auch!
00:07:15: Da gibt es einen Winzer und er muss regelmäßig kontrollieren gehen und prüfen Und er möchte ja das möglichst viel Frucht da ist.
00:07:26: Das heißt er muss sie kümmern.
00:07:30: und da sind wir schon wieder bei einem ganz großen und wichtigen Thema im Christendom eben ein Sonntag nach Ostern die Grundlagen unseres Glaubens.
00:07:42: Eine Säule, ein zentrales Thema ist die christliche Gemeinschaft.
00:07:49: Die christlichegemeinschaft, die eigentlich nur existieren kann, wann jeder Einzelne in Gott und seiner Liebe bleibt?
00:08:01: Weil dank ihr haben wir zusammen!
00:08:03: Also Gott is der Weinstock.
00:08:05: Wir sind die Reben, wir reden gern zusammen Und bringen miteinander an der Frucht.
00:08:09: Aber nicht war man nicht am Weinstock bleiben.
00:08:14: Seit Anfang an ist die Gemeinschaft unter uns Christenmenschen würde und potenzial gleichzeitig.
00:08:24: Wollen wir in die Kirchengeschichte gehen?
00:08:28: Mir dann uns wahnsinnig schwach, aber bis jetzt haben wir überlebt nicht weil wir reden so wahnsinnigt super sind sondern weil der Weinstock immer noch da ist und wir in ihm verbunden sein dürfen, immer wieder zusammenfinden dürfen.
00:08:51: Wir brauchen nämlich nicht nur Gott sondern auch einander.
00:08:58: Das hat sich gut so ausdenkt.
00:09:01: Gestern auf Nacht war wieder Kompfi.
00:09:03: was vor die letzten.
00:09:04: jetzt geht es auf Konfirmation zu Und unser Thema war Gemeinde In dem Fall nicht die politische Gemeinde oder sonst irgendeine Gemeinschaft sondern unsere Pfarrgemeinde.
00:09:18: Gott hat sich das so ausdenkt, dass wir miteinander sahen und wirken und leben sollen.
00:09:26: Aber immer in Verbundenheit mit ihm.
00:09:30: Jesus betet im Johannes Evangelium Kapitel siebzehn die sogenannte hohe priesterliche Gebet.
00:09:39: Da geht es ja eigentlich nur um uns!
00:09:41: Ganz eindringlich bittet er Gott für uns und unsere Gemeinschaft – und untereinander.
00:09:51: Jesus wusste, es ist unsere größte Schwachstelle aber gleichzeitig unser größtes Potenzial und Stärke.
00:10:03: Und mit dem Bild vom Warnweinstock meut Jesus uns in vielen Farben und ganz klar, ganz scharf vor Augen das alles mit allem verbunden ist mitten drin.
00:10:25: Du und ich, wir sind wichtig!
00:10:27: Weil wir sind Reben die Fruchtbringer-Kindern vom Potenzial her.
00:10:31: Aber wir sind für den Weinstock nicht lebenswichtig.
00:10:35: Waren wir das nicht wohin?
00:10:38: Waren mal lieber verdohren?
00:10:40: Weren wir lieber unser Lebenssaft, was anders herziehen wollen würden?
00:10:45: Dann ist es schade.
00:10:48: aber es geht auch ohne uns.
00:10:49: Das gibt unseren Platz in dem ganzen Bild.
00:10:55: Wenn
00:10:57: ich oder du uns aus irgendeinem Grund zurückziehen, zusammenziehen und den Lebenshaft näher mal durchströmen lassen dann beginnt ein Teil zu verdohren.
00:11:13: Und wenn man in die Kirchengeschichte schaut es ist ganz oft passiert mitten in der Kirche, mitten im Gemeinschaft war man sich näher auf die Grundlagen und auf Gott verlassen hat.
00:11:26: Schauen wir ins Mitleuter.
00:11:28: deswegen sind mir eigentlich sogar entstanden, weil es einfach zweit weg war vom Weinstock.
00:11:36: Und Gott sei Dank finden manche Menschen immer wieder zurück, weil wir einen Gott haben der sie finden lässt.
00:11:46: Die Teile die verdorben nicht als Strafe sondern einfach als Konsequenz.
00:11:55: Mars plus Mars ist zwei.
00:11:58: Es ist ein hartes Bild Weil wann was wirklich verdorbt is dann wird es abgetrennt und weggeworfen.
00:12:09: Aber das Büdeskontrohen ist eine Beschreibung und ein Einladung.
00:12:18: Bleibt doch in der Verbundenheit mit den Menschen, und mit Gott.
00:12:25: Bleibts in der Verbundenkeit mit Jesus!
00:12:30: Das möchte der Evangelist Johannes aussagen, Kloastöne.
00:12:37: Bleibt es in der Verbundenheit mit der Wahrheit, mit dem Leben und mit dem Licht.
00:12:45: Immer wieder hören wir im Johannes-Evangelium wie Jesus sagt
00:12:49: Ich
00:12:50: bin die Wahrheit!
00:12:52: Ich
00:12:53: bin Licht!
00:12:55: Ich
00:12:56: Bin Leben!
00:12:59: Mir, Christinnen und Christen, die mir Jesus kennenlernen haben dürfen Wir, was man lieben vielleicht gerade bis sie zackhaft oder Foy und Franz, wir entdecken in Jesus Wahrheit und Licht.
00:13:21: Wir entdeck'n Leben Gutes Leben Und dass das möglich ist Egal welche Umstände.
00:13:33: Weil wir im Soft zahm Weil wir uns Kraft für jeden Tag schenken lassen dürfen Und auch die Zuversicht und auch die Hoffnung Grad wollen wir menschlich näher weiter wissen.
00:13:49: Wir dürfen alles immer wieder hinlegen.
00:13:52: Obgeben, darauf vertrauen dass der Licht am Ende des Tunnels ist.
00:14:00: Aber wenn es mir menschlich gar noch nicht so weit sehen?
00:14:05: Es ist da und Gott geht mit!
00:14:09: Ist das man dort zahnt?
00:14:12: Wollen wir uns jetzt auch in diesem Lebensfluss beteiligen die Verbundenheit gespieren und aktivieren dann entsteht Frucht dann muss nichts so bleiben wie es ist.
00:14:31: Dann ist der Kraft, der Dynamik eine Freude in euch und das ist oft sowas Übernatürliches weil es eben koalogische Konsequenz von die Umstände ist Weil da noch was dir vergreift bei unsere
00:14:51: Wurzeln
00:14:53: Da noch woher was ziehen dass man oben an Oberflächlichkeit vielleicht gar nicht zirkt.
00:15:02: Ich weiß nicht, ob es das schon mal erlebt habt.
00:15:04: Vielleicht selber oder bei wem du es
00:15:07: gut kennst?
00:15:08: Was sagt's?
00:15:08: Also dass der noch locher kann?
00:15:11: Dass er nur hoffen kann, dass der nur zuversichtlich sein kann?
00:15:15: Wo es gerade so arg ausschaut... Das macht Gott!
00:15:22: Da ist Leben trotz allem.
00:15:29: Es ist vor außen oft schwarz um beurteilen und mir darf man so hin, dass auch nicht Ob wer jetzt nur Arrebe im Weinstock ist oder nicht.
00:15:42: Wir dürfen uns nur immer wieder liebevoll darauf hinweisen, während selber wieder liebevol drauf hingewiesen jetzt zum Beispiel nach Ostern in diesen Gottesdiensten zu diesem Themen, dass wir immer wieder ganz bewusst zu unserem Gott kämen dürfen weil er sie finden lässt.
00:16:05: Vielleicht tragen wir dieses Bild vom Weinstock und seinen Regen Einfach ein bisschen mit in die nächsten Tage.
00:16:16: Bewegen Sie uns!
00:16:20: Dann merkt man, wo wir sind und wie es uns geht In welcher Jahreszeit Wo wir Früchte sehen dürfen Und wo wir gerne wieder ein bisschen mehr belebt sein wollen.
00:16:33: Vielleicht ist wohl irgendwas verstopft.
00:16:38: Wir dürfen uns ganz füllen lassen Von Gottes Leben und Frieden und Freude.
00:16:49: Der Weinstock und seine Reden.
00:16:54: Ein Bild, das wie so oft jetzt gerade für uns Christinnen und Christen diese Grundlagen – ja, das kennen wir schon!
00:17:04: Und dann überlesen wir es auch so.
00:17:07: Genauso wie das vom guten Hirten.
00:17:11: Man kann sagen, es ist einfach als Autruschen.
00:17:15: Wir haben das schon hunderttausendmal gehört.
00:17:18: aber gerade dies ist vielleicht die Gefahr dass man da verstofft sein als Rebe.
00:17:26: Und nehmen wir diese Kraft drausziehen, weil wir drüberlesen oder herren.
00:17:32: Ich möchte uns diese Zusage vom Bild von Weinstock mitgeben in den Alltag.
00:17:41: Dass man darüber nochdenken, dass man auch darüber nachdenken wie neues Gemeinschaftsahnen in der Verbundenheit in Gott.
00:17:55: möge es uns Leben bringen und Frieden und neue Kraft.
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