PREDIGT zum Sonntag ROGATE

Shownotes

Liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer,
wir alle beten: Im Gottesdienst. Unterwegs, im Auto, beim Spazierengehen. Daheim. Am Morgen, vor dem Essen oder abends im Bett.
Jesus sagt uns in der Bergpredigt, wie wir beten sollen. Das ist heute unser Predigttext. (...)

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00:00:00: gaben.

00:00:16: Ich lese aus dem Evangelium nach Matthäus Kapitel sechs die färse

00:00:22: fünf bis

00:00:24: fünfzehn.

00:00:25: es handelt

00:00:26: vom beten das vater unser.

00:00:30: und wenn

00:00:30: ihr betet sollt ihr nicht sein wie die heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen

00:00:41: und beten

00:00:43: um sich vor den Leuten zu zeigen.

00:00:47: Wahrlich, ich sage euch – sie haben ihren Lohn schon gehabt!

00:00:54: Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu Und bete zu deinem Vater der ihm verborgenen

00:01:06: ist.

00:01:07: Und dein Vater, wer ihn das Verborgene

00:01:10: sieht wird

00:01:12: dir's vergelten.

00:01:14: Und wenn ihr betet, sollt

00:01:16: ihr nicht viel

00:01:18: plappern wie die Heiden.

00:01:20: Denn sie meinen Sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.

00:01:26: Darum sollt Ihr ihnen nicht gleichen, denn euer Vater weiß was ihr bedürft bevor ihr ihn bittet.

00:01:38: Darom sollt' ihr so beten unser Vater im Himmel.

00:01:45: Dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so aufbergen.

00:01:56: Unser tägliches Brot gibt uns heute und vergib uns unsere Schulden – wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!

00:02:09: Und

00:02:09: führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von den Bösen, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit

00:02:25: ahmen.

00:02:27: Denn

00:02:28: wenn ihr den

00:02:28: Menschen

00:02:29: ihre Verfehlungen vergebt, so wird

00:02:33: euch

00:02:34: euer himmlischer Vater auch vergeben!

00:02:38: Wenn ihr aber dem Menschen nicht vergebt, Euer Vater, Eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

00:02:50: Darum denke

00:02:52: alle

00:02:53: Zeit.

00:02:54: ob in Freude, ob in Leid wie es auch immer um dich steht mach aus allem ein Gebet.

00:03:06: Amen!

00:03:08: Wann heute schon Muttertag ist?

00:03:11: Dann fangen wir diese Predigt doch gleich mit einem Klischee über Frauen und Mütter an, aber keine Sorge.

00:03:17: Ich kratze gleich die Kurve.

00:03:20: Wann warst du das letzte Mal beim Friseur?

00:03:25: Beim Haare schneiden wird ja immerüber Aktuelles und Wichtiges geredet.

00:03:32: Man tauscht sie aus!

00:03:35: Und hält sie gegenseitig am Laufenden.

00:03:39: Jetzt kommt der Sprung.

00:03:40: anscheinend hat Martin Luther bei seinem Friseur Meister Peter, außerdem über seinen Glauben gesprochen.

00:03:52: Vielleicht ist er vorher mal ausgefratschelt worden?

00:03:56: Dann waren wir schon mal in München Professor der Theologie rasiert.

00:04:01: dann muss man die Gelegenheit durch den Schopf packen wenn man Fragen hat.

00:04:06: MeisterPeter und Luther müssen sie über das Beten unterhalten haben weil Luther hat dann auf diese Fragen und dieses Gespräch hin mit seinem Friseur, mit einem Brief geantwortet was oft als kleines Büchlein außer Kämmer ist und gedruckt worden ist.

00:04:30: Und es trägt den Titel eine schlichte Weise zu beten für einen guten Freund!

00:04:40: Und anfangen wir durch das so?

00:04:42: Lieber Meister Peter ich gebe's euch so gut wie ichs habe und wie ich selber mich mit Beten halte.

00:04:51: Unser Gott gebe es euch, und jeder Mann, es besser zu machen.

00:04:58: Amen.".

00:05:00: Und schon der Anfang dieser erste Satz zorgt dass Luther jetzt nicht der große Lehrmeister im Person war und das Außerhänger hat lassen sondern dass er recht demütig war und gesagt hat dass nur viel näher zu Gott kämen beim Beten als ich.

00:05:24: Und dann gibt der Einblick in sein eigenes Beten, in seine Praxis, seine Gebetspraxis.

00:05:30: und er schreibt, wenn ich fühle das sich durch fremde Geschäfte oder Gedanken kalt und unlustig also lustlos zu beten geworden bin wie denn das Fleisch unter Teufel alle Zeit das Gebet wehren und hindern so nehme ich mein Pselterlein also das biblische Buch der Psalmen, laufe in die Kammer oder, wenn es der Tag und Zeit ist, in die Kirche unter den Leuten fange an.

00:05:59: Die zehn Gebote, das Glaubensbekenntnis... Und je nachdem ich Zeit habe, etliche Sprücher des Paulus- oder der PSalmen mündlich für mich selber zu sprechen.

00:06:09: Ganz wie es die Kinder tun!

00:06:14: Ich finde es interessant dass er da gleich anfängt mit dem und eigentlich ein Geständnis macht, sogar Luther.

00:06:22: Dass er nicht nur aufs Beten vergisst, sondern dass sie manchmal einfach nicht will oder oft.

00:06:28: Das ist nicht frei!

00:06:31: Dass er was Besseres weiß als Beten weil er halt viel zum Dorn hat.

00:06:38: Und dann hat er gleich eine Rezept wie er oft tut.

00:06:44: Ah, ich kann mir bewusst Zeit nehmen.

00:06:47: Salmen, Rezitieren Sprüche Und dann kommt nur Rat gleich hinterher.

00:06:55: Darum ist es gut, dass man frühmorgens das Gebet des Erste und des Abends das letzte Werk sein lasse und sich mit Fleiß vor diesen falschen betrügerischen Gedanken hüte die da sagen warte ein wenig in einer Stunde will ich beten Ich muss dies oder das zuvor erledigen Denn mit solchen Gedanken kommt man vom Gebet in die Geschäfte Die halten und umfangen einen dann gebet, den Tag über nichts wird.

00:07:28: Und dafür mir tappt!

00:07:30: Weil wie jede Mama hat man viel zu tun und nicht nur die Mamas sondern in unserer Gesellschaft alle.

00:07:40: Da hatte er echt recht.

00:07:42: Wenn man nicht gleich bett, wenn es an den Sinn kommt dann verflüchtigt sie der Gedanke.

00:07:52: Heute darf man vielleicht sagen First things first Die wichtigsten Dinge zuerst auf.

00:07:59: die Prioritätensetzung kommt an.

00:08:03: Und ich kenne das, weil Fahrt wird's, wenn man Kleinkinder im Haushalt hat, nie.

00:08:10: und ich hab mir sagen lassen dass wir da nicht anders... Man bräßt sich allwähig.

00:08:14: was aber waren dann noch mal als ruhiges alles ausgeflogen oder waren schlafen?

00:08:23: Dann sollte man das gewonnene Zeitfenster möglichst nutzen Und zwar nicht, dass man nur ganz schnell alles erledigt.

00:08:30: Sondern die ersten und wichtigsten Dinge zuerst.

00:08:35: Sie sortieren hinsitzen vielleicht mit ein Däho oder einen Kaffee... ...und Gott angelossen in das Chaos!

00:08:45: Gott hätte nämlich Kraft und dort Höffen zu sortieren.

00:08:50: Wir nahmen uns manche Sorgen, die wir vielleicht dann merken, dass sie bei ihm besser aufgrund sind.

00:09:03: bringt der Martin Luther in sein Büchlein nur sein liebstes Gebet.

00:09:09: Wir haben es im Predigtext krockiert, Jesus selber hat uns das geschenkt!

00:09:14: Das Vater Unser.

00:09:16: und Luther schreibt noch heute sauge ich am Vater Unsa wie ein Kind trinke und esse von ihm wie ein alter Mensch kann seiner nicht satt werden.

00:09:37: Ist dir das Vater unser noch wertvoll?

00:09:43: Oder haben wir uns dabei schon ertappt, dass man es einmal einfach nur so oberratschen.

00:09:52: Martin Luther hat davor gewarnt, dass mir das nur oberratscht.

00:09:59: Er sagt jeden Tag oder hat's gesagt aber ganz bewusst und er erlaubt sie auch, dass er jeden Satz jede Bitte entlang immer wieder unterbricht und nachdenkt und meditiert drüber.

00:10:20: Vielleicht können wir uns das mitnehmen, wenn wir mal Zeit haben, dass unser Vater uns ganz bewusst beten und uns erlaubt

00:10:28: nach manchen

00:10:29: Bitten oder Aussagen oder dass wir ihn erhalten und überlegen was ist denn das für mich?

00:10:36: Oder wo hat er ich da?

00:10:40: Ist einmal ein Probieren wert!

00:10:45: So weiter zum Thema Beten und Friseur und Martin Luther mit seinem Friseur Meister Peter.

00:10:55: Wann es ums Gebet geht, dann wollte man beim Vorbereiten ein anderes Zitat an den Außenkopf gehen.

00:11:05: Wahrscheinlich oder vielleicht habt ihr schon mal gehört das Zitat lautet Mut ist Angst die gebetet hat.

00:11:15: Mut isst Angst die gebettet hat!

00:11:20: Wisst du wo wem dies ist?

00:11:23: Stammt vor einer Frau Quaritenbum und die Niederländerin war Kormama.

00:11:33: Keine Mutter, aber wenn man den Lebenslauf, wo ihr nur so ganz schnell nachgugelt und überflirgt dann merkt man schnell irgendwie was doch ein Mutter also die Quaridenbum hat in einem Großfamilienhaushalt aufwachsen, ganz für Dinge gemacht, die man Mütter idealerweise zuschreibt.

00:11:59: Sie hat die eigene Mutter noch einen erlittenen Schlaganfall gepflegt.

00:12:04: Sie hatte das Geschäft vom Vater buchhalterischer Vordermann gebracht und handwerklich modernisiert.

00:12:09: Sie habe immer wieder aufgenommen, pflege Kinder begleitet und sie war Religionslehrerin, hat Kinder im Glauben unterrichtet unzählige Menschen jüdischer Herkunft versteckt, versorgt ihnen geholfen und sie gerettet.

00:12:32: Sie hat da einiges aufgebaut.

00:12:34: und wer mal Zeit hat das ist echt spannend was DOS erlebt hat aus und durch ihren Glauben und immer im Gebet.

00:12:44: Und sie sagt ihm Mut isst Angst die gebetet hat.

00:12:52: Ängste?

00:12:54: haben wir manchmal viel, aber nicht so gerne zugeben.

00:12:56: Mut

00:12:57: braucht man.

00:12:59: Dazwischen steht das Gebet.

00:13:05: Was hat jetzt Beten und Mütter gemeinsam?

00:13:11: Was hat Beten mit Müttern zu tun?

00:13:14: Und ich habe es vorher am Anfang schon gesagt.

00:13:17: Mir ist der Schaf hier eingefallen!

00:13:20: Und drei Dinge entlang unseres Predigtextes möchte ich noch teilen.

00:13:30: Erstens Das Vater unser lässt uns alle ein zur Intimität, also Gott als Vater oder Mutter.

00:13:43: Da ist ganz viel Nähe!

00:13:46: Das Vater Unser ist eine Einladung zur Nehe und zur Beziehung.

00:13:55: Jesus beginnt seinen Lehrvortrag über das Beten mit etwas ganz Revolutionären.

00:14:02: Er sagt betet nicht um gesehen zu werden, sondern um zu begegnen.

00:14:13: Gott ist nicht irgendwie der ferne Herrscher, sondern er ist der Vater, der das Verborgenen sieht.

00:14:25: Im Verständnis der Bibel ist Gott Vater und Mutter.

00:14:32: Gott, der tröstet wie eine Mutter.

00:14:36: Les mir zum Beispiel Messiah.

00:14:39: Die Geborgenheit der Kinder vor dem Elternhaus bei Vater und Mutter ist ein Abglanz von der Geborganheit, die wir alle als Kinder Gottes bei Gott erfahren dürfen.

00:14:57: Diese Geborgonheit im Elternhaus idealerweise ... Ist man schon bewusst das nicht immer so ist oder war?

00:15:04: Aber diese Geborgnheit ist ein Stück heile Welt!

00:15:10: Und heid am Muttertag, darf man dafür Danke sagen für diese irdische Geborgenheit die wir erfordern oder die wir geben dürfen, was uns geschenkt ist.

00:15:22: Die diese himmlische Gebornheit widerspiegelt und ganz viel Halt geben kann für ein ganzes Leben.

00:15:32: Diese irdliche Geborganheit als Abglanz von der göttlichen Geborgonheit, die das spürbar macht, wer und was Gott für uns sei nicht!

00:15:43: Egal welcher Lebenslage, also die Einladung zur Nähe und zur Begegnung mit unserem Schöpfer und Vater im Himmel.

00:15:59: Was wir dann noch im Vater unserer Außerlesen können.

00:16:02: ist das Gott einer is der für uns sorgt, der sie kümmert um uns kümert wie Eltern des dann Mamas und Papas Vater, unser Bettmann!

00:16:20: Unser tägliches Brot gibt uns heute.

00:16:25: Und dieser Bitte ist eigentlich geprägt von Vertrauen.

00:16:32: Unser Täglichesbrot gibt es heute um alles was wir brauchen für den heutigen Tag.

00:16:40: So wie es am Anfang ist mit die Kinder, die man versorgen dürfen, wo wir Verantwortung haben.

00:16:50: Untertägliches Sorgt was von dieser Nähe und von diesem Vertrauen, das wir haben dürfen.

00:17:00: Kümmern der Liebe macht vieles im Verborgenen.

00:17:05: Genau wie Gott Putzen kochen, Wäschwaschen zuerhorchten, trösten, desirkt oft nimmt.

00:17:18: Jesus sagt Dein Vater, der in das Verborgerne sieht wird Dir's vergelten!

00:17:25: Gott ist da dabei in jedem Moment, er gibt die Mamas und die, die sie kümmern, rofft.

00:17:34: Weil Sie wissen dürfen, Sie sind Ackhäuten!

00:17:37: Mir sind Ackerhäute von Gott unserem himmlischen Vater, der für uns sorgt, deren Zirkt und Dämmer bitten dürfen um das was wir täglich brauchen.

00:17:52: Heide am Muttertag, darf man Danke sagen für all unsichtbaren Taten die das tägliche Leben ermöglichen.

00:18:07: Und auch drittes ist noch, dass im Vater unser grundlegende Beziehungsthemen angesprochen werden.

00:18:17: Jesus ist ja anliegen, dass wir erstens Gott begegnen auf eine ganz besondere Weise und Gott der uns liebt, möchte uns befreien für das Miteinander.

00:18:31: Und was immer wieder zwischen uns steht dass da was ist, was vergeben werden muss.

00:18:41: Ein zentraler Teil des Vaters unseres ist das Thema Vergebung und vergiebe uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:18:54: Wir alle sind nicht perfekt.

00:18:56: Keine warzige Mama, kein Papa, kein Kind, kein Mensch – ist perfekt!

00:19:06: Und wir verletzen uns oft gegenseitig unabsichtlich oder manchmal sogar absichtlich.

00:19:13: Und zusammenleben, ob das jetzt ein Familienleben ist oder in der Gemeinschaft braucht immer wieder Vergebung.

00:19:22: Die Fähigkeit dass man eigene Fehler zugibt oder andere verzeiht.

00:19:30: Dass man leicht anfängt.

00:19:33: Das ist der Klebstoff, der uns Zusammenhalt der Beziehungen möglich macht und mehr Chemieheit ist es sehr guter Tag, dass wir über dies nachdenken Warum wir uns schon da die Zeit nehmen und da so eine ruhige Stunde verbringen, dass man da vielleicht aufmachen, nachgespieren?

00:19:56: Was vergiftet uns?

00:19:59: Weil Gott ist nämlich keiner der sagt du vergibst doch jetzt weil du bist nie ein Lieber oder sowas.

00:20:02: Sondern er seht ja, dass uns das auffrisst.

00:20:05: Dass uns das vergiftelt.

00:20:08: Das uns das zerstört.

00:20:10: Und das möchte er nicht!

00:20:13: Alle, die was schon mal gesagt haben um so ein kleines Wesen, um ein Kind Das kommt manchmal in so einen Strudel ein.

00:20:23: Und dann muss man es vielleicht auch bei der Hand nehmen und sagen, weißt du was, Kim?

00:20:27: Da sagen wir jetzt Entschuldigung, da schauen wir, dass das repariert wird... ...und bei uns Große ist es nicht anders.

00:20:35: Manchmal können wir nie aber ausser aus irgendwas!

00:20:38: Und manchmal können wir gar nichts dafür!

00:20:40: Aber es frisst ihn so auf!

00:20:42: Ist dort ins Weh in erster

00:20:44: Linie?!

00:20:45: Und Gott will das nicht!

00:20:46: Und deswegen ist es in deinem wichtigsten Gebet drinnen was Jesus

00:20:53: umzockt,

00:20:54: weil er sich kümmern möchte um uns.

00:20:57: Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

00:21:01: und das Schöne ist, Jesus ist genau die Mama der Papa, der uns bei der Hand nimmt und sagt, weißt du was?

00:21:08: Wir gehen gemeinsam in Hüfte zum Entschuldigen oder zum Verzeihen.

00:21:13: Ich gebe dir die Kraft, die Rückendeckung, ich weiß was wahr und was ungerecht ist!

00:21:18: Und es bleibt da ungerecht.

00:21:20: aber jetzt macht man Frieden weil sonst mochte das fertig.

00:21:25: Das Fürsorgliche tröstend, vergebend und vor allem ist Gott da!

00:21:34: Lass mal uns vom Vater unser Trauer erinnern dass wir

00:21:38: behütet sind

00:21:41: in der kleinen Familie und in der großen Familie Gottes.

00:21:46: Lass man es immer wieder aufrufen.

00:21:48: Rogate betet Es Gebet ist so wichtig Weil Gott dann Platz in uns hat, mit seiner Wahrheit.

00:21:59: Mit dem was er und Zahn möchte.

00:22:03: Er möchte das Beste für uns!

00:22:06: Also lassen wir so einen Zahn und lassen wir uns lenken.

00:22:09: Das wünsche ich uns, dass uns das nicht untergeht.

00:22:13: Und ich wünsch uns das auch, dass wir es weitergehen können wie ein Mama, wie ein Oma, ein Papa, ein Opa, ein Onkel, eine Tante.

00:22:24: Dass man weitergehen kann, wie wichtig das Betten ist Weil wir nur so am Herzschlag vor Gott sein können.

00:22:36: Und Gott liebt uns und möchte sie kümmern.

00:22:42: Mut ist die Angst, die gebetet hat.

00:22:47: Lasst uns mehr beten!

00:22:49: Und mutig in diesen Tagen diese Woche starten.

00:22:54: Amen.

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