PREDIGT zum PFINGSTFEST

Shownotes

Liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer,
was begeistert mich?! Wofür setzte ich mich im Leben ein? Was ist mir wichtig und wieso? Grundlegende Fragen, wenn es um den Glauben geht. (...)

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00:00:13: Ich habe eine Frage an uns alle mitgebracht und zwar zum Thema persönliche Zufriedenheit.

00:00:49: Die Frage ist, muss sich in deinem Leben etwas verändern?

00:00:56: Ich weiß das ist ja nicht so ungefährlich die Frage und da müssen wir uns die Antwort gut zurechtlegen.

00:01:04: Muss ich in deinm Leben etwas?

00:01:10: Wenn eure innere Antwort jetzt nein oder nahe passt eh schon, dann kommt das was ich auf Zog herausfordern zum Problem werden.

00:01:24: Muss sich in deinem Leben etwas verändern?

00:01:27: Wann ist so froh?

00:01:29: Dann geht es wahrscheinlich um Veränderung!

00:01:33: Wenn die innere antwort jetzt ja ist, dann ist dies auch ziemlich mutig Und man sollte nur mal darüber nachdenken, weil wir wissen ja noch gar nicht was sie verändern muss.

00:01:49: Und da gleich Jodzong – das ist auch ganz schön mutig!

00:01:55: So Feuer und Flamme sah mir alle generell nicht, wann es ums Thema verändern geht.

00:02:05: Warum sollt sie etwas ändern, wenn eh gerade alles so ungefähr passt?

00:02:13: Zu einiger Massen gut läuft?

00:02:17: Wenn wir dann etwas verändern, ist erstens die Gefahr da dass alles aus dem Gleichgewicht kommt.

00:02:24: Außerdem kostet es ganze für Energie und Zeit und so.

00:02:29: Und es könnte ja auch schlechter werden.

00:02:31: Also lasst mal ihr was wie es ist!

00:02:37: Außer Es ist recht schlecht wie es is.

00:02:43: Dann steigt proportional die Bereitschaft für die Veränderung Oder wir ziehen uns einfach zurück auf das, was uns noch gut bleibt.

00:02:56: Wir greifen auch auf alte Verhaltensmuster zurück, die man von früherer Kennern des Alte war zwar nicht allweil gut aber wir kennen es und es ist gewohnt und es gibt Sicherheit.

00:03:10: Es ist ja auch überhaupt die Frage wer entscheidet ob und wann Veränderung passieren muss.

00:03:22: Jetzt gehen wir zurück vor dem ersten Pfingstfest.

00:03:29: Wie Jesus mit den Jüngern zusammen war, also wie die Jünger Jesus koppt haben, da war eigentlich alles gut!

00:03:39: Was soll sie da ändern?

00:03:41: Es sollte hauptsächlich so weitergehen, vielleicht nur ein wenig besser werden.

00:03:47: und dann war Freitag alles zerstört Und die Jungen haben sich zurückzogen im kleinen Kreis, von dem was es kann haben in diese alten Mustersans-Eine nach Ostern.

00:04:08: Das hat heute Gehmsicherheit und Schutz.

00:04:12: Sie haben daran denkt das wieder zurückgehen aufs Land zur eigentlichen vorigen Arbeit zur Familie in des Alten Leben Und das ist ganz normal eine ganz normale menschliche Verhaltensweise, wie wir jetzt gerade durchgespült haben.

00:04:32: Das kennen wir auch!

00:04:34: Aber dann passiert was und plötzlich ist alles ganz anders.

00:04:42: Und was da am Pfingstsonntag passiert ist?

00:04:45: Am ersten Pfingstonntag, das lässt uns jetzt der Philipp, die steht nämlich in der Bibel.

00:05:05: Ich lese aus der Apostelgeschichte Kapitel II.

00:05:09: Das Pfängstwunder.

00:05:13: Und als der Pfingstag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm.

00:05:26: Es erfüllte das ganze Haus in dem Sie saßen und es erschienen ihnen Zungen zerteilt und wie von Feuer und setzten sich auf einen jeden von Ihnen und wurden alle erfüllt zu predigen in anderen Sprachen, wie der Geist zu ihnen reden eingab.

00:05:49: Es wohnten aber in Jerusalem Juden.

00:05:51: die waren Gottes fürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

00:05:56: Als nun dieses Brausengeschah kam die Menge zusammen und wurde verstört denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.

00:06:06: Sie entsetzten sich aber verwunderten sich und sprachen Sind nicht diese alle, die der Reden Galilea?

00:06:16: Wie hören wir sie denn an jeder in seiner Muttersprache.

00:06:20: Wir hören Sie in unseren Sprachen – Die großen Taten Gottes verkünden!

00:06:26: Sie entsetzen sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem anderen.

00:06:31: Was will das werden?

00:06:34: Andere aber hatten ihren Sput und sprach.

00:06:37: sind sie

00:06:37: betrunken.".

00:06:41: Herr Danke für Dein Wort Danke für Pfingsten, danke Gott, dass du begeisterst.

00:06:49: Was das heißt?

00:06:49: Da werden wir jetzt ein bisschen nachgespüren.

00:06:52: Schenk uns deinen Geist beim Nachdenken.

00:06:55: Amen!

00:07:06: Ich weiß nicht ob es euch aufgefallen ist aber ... Nicht die Jünger ändern irgendwas, Gott verändert.

00:07:19: Nicht die jünger bestimmen die Richtung der Veränderung, Gott wird es.

00:07:25: Und nicht die Jünger entscheiden, ob es jetzt passt.

00:07:29: Sondern Gott!

00:07:32: Gott fühlt sie mit seinen Geist und der wirkt die Veränderung eigentlich ernst.

00:07:40: zuerst gar nix, außer umher dumm sitzen.

00:07:43: Umher dummsitzen das können wir.

00:07:44: Das ist eine super Ausgangssituation.

00:07:47: ich tu mir ein bisschen schwacher aber alle anderen sitzen In deinem Bericht herr' ma dass irgendwie so Feuer zungen auf die Jünger herabkommen.

00:08:01: Durch das Feuer vom Heiligen Geist haben ihre Herzen angefangen zum Brenner und das hat man gesehen in ihrer Augen, in ihrer Körperhaltung.

00:08:13: ein Mensch der innerlich für was brennt.

00:08:17: es ist ganz anders als wenn wer müde ist und ausgebrannt.

00:08:24: Die Jüngern bränen vor Begeisterungen über Jesus.

00:08:28: sie grünen ganz auf einmal den Mut.

00:08:31: Vorher war das alles in Kopf.

00:08:33: Ja, Jesus hat den Doppelsieg des Auferstandes erschienen.

00:08:37: Das war schon schön!

00:08:39: Aber das war eher für sich und man hat nicht recht gewusst was du hättest mit dem?

00:08:45: Mit einem heiligen Geist, mit Gottes Geist ist alles anders.

00:08:50: Das erste was nämlich passiert ist dass die Jünger ja Angst verlieren.

00:08:57: Die Jüngern, die gefühlt sind mit Gottes geist, verliert ihre Angst Und die Ängste, da kennen wir einige davor.

00:09:09: Die Angst vor der unsicheren Zukunft!

00:09:12: Ich denke jetzt an unsere Kumpfis, die darf es zwar nicht zugeben aber ein bisschen bang und flau im Magen ist ja schon, wanns drum geht was nächstes Jahr is'.

00:09:23: Ein Schulwechsel oder der Wechsel ins Arbeitsleben statt bevor?

00:09:30: Das ganze Abschiednehmer und auch wenn's alle offizielle Sorgen erhältlich ist das vorbei Ab bis sie bammeln vor dem neuen, ist schon da.

00:09:41: Und uns geht's ja auch so!

00:09:43: Ich glaub' auch alle Pappers und Mamas und so da ändert sich was, wann der Jugendliche daheim dann einen anderen Weg einschlägt – die Angst vor der Zukunft.

00:10:00: Die Jünger damals wissen, dürfen im Herzen nix kaum trennen von der Liebe Gottes.

00:10:08: Wir sind fest verbunden im Leben und im Sterben, mit unserem Schöpfer und Freund.

00:10:16: In jeder Situation bis in die Ewigkeit!

00:10:19: Und Sie haben gewusst, sie sind wertvoll für Gott.

00:10:23: Und Sie ham gewusst Jesus ist das Wichtigste im Leben.

00:10:27: Jesus is Fundament, Hoffnung und Halt.

00:10:32: Und mir kommt vor wir haben mit unseren Jugendlichen da in der ersten Reihe genau diesen Weg beschritten – Mit Eich.

00:10:41: Ich habe das gehört jetzt auch in die Glaubensbekenntnisse, dass Sie sicher über das Leben noch erweitern werden und bereichern werden.

00:10:50: Über die Kompfeschätze wo sie noch gespürt haben wie wichtig die Gemeinschaft ist Und wie wertvoll sie gut sind.

00:10:58: Das ist ganz ganz wichtig gerade In der Pubertät und im Erwachsenwerden Weil man manchmal selber nicht genau weiß wo der Platz ist.

00:11:07: Gott hat einen Platz für jeder und jeden von uns und das hört übrigens nicht auf bei jeder Veränderung.

00:11:13: Das gilt uns auch, wenn wir schon ein wenig öfter sind und wenn man vielleicht näher mal entschuldigen oder weil wir Lehrer nicht schuldigen.

00:11:21: Pfingsten ist die Erfüllung von der langen Sehnsucht und Hoffnung.

00:11:28: Nämlich dass Gottes Kraft direkt bei uns ist.

00:11:33: Dass man nirgendwo nirgends hingehen muss in den Tempel oder so um Gott zu begegnen oder Glück kommen muss, dass er uns als Propheten beruft Sondern das Gott da ist bei jedem von uns.

00:11:44: Und egal wo, daheim und hier vor allem aber in Gemeinschaft!

00:11:51: Die Jünger damals verlieren ja Angst... ...und ich wünsche ihnen so Erik, dass es eicher Angst oder wie sie es auch nennt, weil Angst habt ihrs nicht, auch verliert's.

00:12:02: Weil es wisst, ist er jetzt richtig?

00:12:05: Ist er jetzt

00:12:05: geliebt?!

00:12:07: Es hat zum Blot auf der Welt und auch bei uns in unserer Gemeinde und Gemeinschaft, das versprechen wir uns morgen sogar.

00:12:14: Wir eng und es uns, dass wir eine Gemeinsschaft zahlen und bleiben.

00:12:21: Ist mirst du oder ist derft?

00:12:23: Sagen mal positiv!

00:12:24: Ist derfts positiv und zuversichtlich in die Zukunft schauen weil man gemeinsam gehen und weil nur viel vor euch liegt und weil gut mit euch geht.

00:12:37: Sie haben ja Angst verloren und dann passiert was.

00:12:41: Das ist das Zweite, wann die Kraft Gottes... Die Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt ist jetzt bei uns ist!

00:12:51: Dann entsteht Begeisterung, Leidenschaft, Mut, Freude, Liebe und Fantasie.

00:12:56: Und wir haben vorher schon gehabt, das zorgt sie ganz individuell.

00:13:02: Nicht jeder vor uns wird Luftsprünge machen, heißt aber nicht dass der heilige Geist nicht bei uns is.

00:13:07: Aber wir merken das, wie wir leben in unserer Zuversicht.

00:13:11: Die Anderen sehen das, wenn man reagieren in gewissen Situationen, wann Gott bei uns ist diese Kraft die Tod der auferwecken kann dann gehen wir anders durchs Leben.

00:13:22: Wann uns das bewusst ist dass Gott da ist und nicht nur so einer dem was wir heute auch mit haben sondern wann das der ist der wundervoll bringt der uns heilen kann er uns begleiten kann der alles geschaffen hat.

00:13:37: Das gibt uns einen richtigen Boost, am Boost bis in die Ewigkeit.

00:13:42: Und das wünsche unserer Jugendlichen da vorne und uns alle, dass dieses Pfingstfest uns wieder dran erinnert!

00:13:51: Und dass wir uns auf die Suche machen nach dieser Begeisterung.

00:13:56: Weil wann der noch nicht da ist?

00:13:58: Da muss sich was verändern.

00:14:00: Und keine Angst... Die Veränderung ist etwas Gutes.

00:14:06: Wir müssen es ihnen selber bewirken sondern Gott in uns.

00:14:11: Das Einzige, was wir tun darf und das ist unser Aufgabe.

00:14:14: Hausebogen für alle Schüler und für alle anderen Platz machen für Gottes Geist.

00:14:22: Ich weiß es ist viel, viel Alltag und es ist immer etwas los da rätts mit der richtigen.

00:14:27: ich habe da ganz ein großes Problem.

00:14:28: Es ist immer viel zu viel los aber diese Stille oder die Spazierengehe oder ob das jetzt in den Kirchen ist oder im Wald oder sonst irgendwo Nehmt euch Zeit für eich und Gott.

00:14:42: Lasst euch füllen mit dieser Zuversicht!

00:14:45: Das ist die Hausepunkt, das wünsche uns dass wir da hinkehren.

00:14:49: Amen.

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