PREDIGT zu Neujahr
Predigttext -Joh. 14, 1-6: Jesus, der Weg zum Vater
Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich! (...)
Predigttext -Joh. 14, 1-6: Jesus, der Weg zum Vater
Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich! (...)
Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein?
Gott hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern hat ihn für uns alle gegeben. Und wenn Gott uns Christus gab, wird er uns mit ihm dann nicht auch alles andere schenken? (...)
Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach: Ich erkenne, dass du alles
vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. Wer ist
der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand? Darum hab ich
ohne Einsicht geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. (...)
Und so wurde Jesus Christus geboren:
Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Aber noch vor ihrer Hochzeit wurde sie, die noch Jungfrau war, schwanger durch den Heiligen Geist.
Josef, ihr Verlobter, war ein aufrechter Mann. Um sie nicht der öffentlichen Schande preiszugeben, beschloss er, die Verlobung in aller Stille zu lösen. (...)
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht,
und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.
Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude.
(…)
Lobt Gott, ihr Christen alle gleich,
in seinem höchsten Thron,
der heut schließt auf sein Himmelreich
und schenkt uns seinen Sohn,
und schenkt uns seinen Sohn. (...)
Umbruchzeit ‚Advent‘?! Die besinnliche Vorweihnachtszeit erleben wir mit allem, was dazu gehört alle Jahre wieder…. Der Advent also -eine Zeit des Umbruchs?! Zu bequem sind doch liebgewordene Traditionen. Nein, für Veränderung ist hier kein Platz. (...)
Die Predigt beleuchtet den Buß- und Bettag im Advent als Zeitpunkt, um die Konfrontation von Licht und Dunkelheit im menschlichen Leben zu thematisieren. Im Zentrum steht Jesus Christus als das Licht der Welt, das selbst in tiefste Finsternis dringt und zur Umkehr aufruft.
Endlich sind die trüben Novembertage Geschichte! Je weiter wir uns in die Adventzeit hineinbegeben, desto mehr Licht, Wärme, Vorfreude umgibt uns.
Advent, die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Das Fest der Liebe und der Hoffnung. Das Kindlein in der Krippe trägt all das bei sich.
Mit der Thematik am 2. Adventsonntag werden wir herausgerissen aus diesen wohlig warmen Gedanken -Macht euch bereit, der Erlöser kommt!
Hauptthese: Die Advents- und Weihnachtszeit weckt eine tiefe menschliche Sehnsucht nach Frieden. Dieser Frieden ist nicht primär als globaler Weltfrieden zu verstehen, sondern als ein innerer Frieden, der durch die Verbindung mit Jesus Christus entsteht und sich dann auf das persönliche Umfeld und letztlich auf die Welt auswirkt.